Cybersicherheit

Cybersicherheit: Reden ist Silber, Handeln ist Gold!



In unserer vernetzten Welt ist Cybersicherheit kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen, die dieses Thema vernachlässigen, riskieren nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch ihre Existenz. Warum ist es so wichtig, ständig über Cybersicherheit zu sprechen? Schauen wir uns die Gefahren an und warum eine Cyberversicherung allein nicht ausreicht.


1. Gefahren für Unternehmen

Cyberangriffe können verheerende Auswirkungen haben:

  • Finanzielle Verluste: Datenverluste, Betriebsunterbrechungen und Wiederherstellungskosten können immense Summen verschlingen.
  • Reputationsschäden: Kundenvertrauen schwindet, wenn sensible Daten kompromittiert werden.
  • Rechtsfolgen: Verletzungen von Datenschutzbestimmungen können zu hohen Strafen führen.


Ein Beispiel: Die Schumag AG, ein Traditionsunternehmen aus Aachen, musste nach einem Cyberangriff Insolvenz anmelden. Der Angriff führte zu einer finanziellen Schieflage, die das Unternehmen nicht überwinden konnte. ​

2. Cyberversicherung – Kein Allheilmittel

Eine Cyberversicherung kann finanzielle Schäden mindern, aber sie hat Grenzen:

  • Mindeststandards: Versicherer verlangen bestimmte Sicherheitsmaßnahmen, wie strenge Zugriffskontrollen und regelmäßige Mitarbeiterschulungen.
  • Keine Prävention: Eine Versicherung schützt nicht vor einem Angriff, sondern hilft nur bei der Schadensbewältigung.​
  • Einschränkungen: Nicht alle Schäden sind abgedeckt, und bei grober Fahrlässigkeit kann der Versicherungsschutz entfallen.​


Fazit: Proaktive Cybersicherheit ist unerlässlich

Unternehmen müssen kontinuierlich in ihre Cybersicherheit investieren und das Bewusstsein dafür schärfen. Eine Cyberversicherung kann unterstützen, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen. Wer hier spart, riskiert nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch die Existenz des Unternehmens.

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