Cybersicherheit mit Trabant-Budget? Da wird’s gefährlich!
In vielen Unternehmen steht die IT-Ausstattung nicht immer ganz oben auf der Prioritätenliste – zumindest nicht, bis etwas schiefgeht. Dabei ist ein umfassendes IT-Budget heute wichtiger denn je, vor allem wenn es um Cybersicherheit geht.
IT und Cybersicherheit: Unzertrennlich
Die Zeiten, in denen ein gutes Antivirenprogramm und eine Firewall ausreichten, sind vorbei. Moderne Angriffe sind komplexer, schneller und gezielter. Um diesen Bedrohungen entgegenzutreten, braucht es:
- Hochwertige Hardware: Alte Geräte sind nicht nur langsamer, sondern oft auch anfälliger für Angriffe, da sie keine aktuellen Sicherheitsupdates mehr erhalten.
- Sicherheitslösungen: Endpoint Protection, SIEM-Systeme, Multifaktor-Authentifizierung – all das kostet, ist aber unverzichtbar.
- Regelmäßige Updates: Sicherheit ist ein laufender Prozess, der ständig gepflegt werden muss.
Sicherheit kostet – Unsicherheit noch mehr
Ein unzureichendes IT-Budget kann schwerwiegende Folgen haben: Datenverluste, Betriebsunterbrechungen oder – noch schlimmer – ein Reputationsschaden, der Jahre des Aufbaus zunichtemacht.
Investitionen in die IT sind keine Kosten, sondern ein Schutzschild für die Geschäftsgrundlage deines Unternehmens.
Budgetieren heißt vorbeugen
IT-Ausstattung und Cybersicherheit müssen Hand in Hand gehen. Wer hier spart, zahlt am Ende drauf – sei es mit Daten, Zeit oder dem Vertrauen der Kunden.
➡️ Schütze dein Unternehmen mit einer IT, die keine Kompromisse macht. Was denkst du darüber? Teile deine Meinung in den Kommentaren!